Sicher und zuverlässigSeit mehr als zehn Jahren verlassen sich unsere Kunden auf unsere Leistungen als sachkundiges Haustechnikunternehmen beim Einbau von Wärmepumpen. Egal ob Sie neu bauen, modernisieren oder sanieren, unsere Spezialisten stehen Ihnen kompetent zur Seite: Von der Planung der für Sie richtigen und effektivsten Anlage, Abstimmungsfragen und Abwicklung aller beteiligten Gewerke, bei benötigten Genehmigungsunterlagen, Beratung zu Bohrungsarten und Bohrdurchführung, Installation oder Inbetriebnahme – wir betreuen Ihr Wärmepumpenprojekt sicher und rundum! Von uns installierte Wärmepumpenanlagen haben einen weiteren ganz entscheidenden Vorteil – sie können im Sommer auch zum Kühlen genutzt werden. Wir sind auf ZukunftskursMit einem starken Partner beim Einsatz regenerativer Umwelttechnologien an unserer Seite, der tecalor GmbH, bieten wir Ihnen ausgereifte Systeme im Bereich der Wärmepumpentechnik und die Gewissheit einer nachhaltig ökologischen und effizienten Produktentscheidung für die Zukunft. Vorbildliche Haustechnikkomponenten in den Bereichen Heizungswärmepumpen, zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Integralsysteme sowie zur Kombination Solarkollektoren garantieren eine vollständige Umsetzung der EnergieEinsparVerordnung (EnEV) im Ein- und Zweifamilienhausbau. Besonders effizient arbeiten Wärmepumpen mit kontrollierter Lüftung.
» Wärmepumpen zur Lüftung Generationenverantwortung – lebenswert für alleMit dem Einsatz von Wärmepumpen leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Gesundung der Umwelt und einer lebenswerten Welt für nachfolgende Generationen. Mit der Entscheidung für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und dem konsequenten Verzicht auf fossile Brennstoffe verringert auch Ihr Haus den Kohlendioxidausstoß in die Atmosphäre wesentlich und wirkt dem Treibhauseffekt wesentlich entgegen. Bereits 1945 begann in den USA die Entwicklung erdgekoppelter Wärmepumpen. Die ersten installierten Anlagen mit Erdwärmesonden in Wohnhäusern in Deutschland gehen ins Jahr 1980 zurück. Diese Technologie ist heute längst den Kinderschuhen entwachsen und bietet Ihnen ein sicheres Heizsystem auf Jahrzehnte. Wie funktioniert eine Wärmepumpe?Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung, die es ermöglicht, Umweltwärme (gleich gespeicherte Solarenergie) nutzbar zu machen. Ca. 3 bis 4 Anteile Umweltenergie und 1 Anteil elektrischer Energie werden als Heizenergie bereitgestellt. Die elektrische Energie ist erforderlich, um die bei niedriger Temperatur vorliegende Umweltenergie von -20°C bis +35°C (Luft) auf ein für die Heizung (Warmwasser) nutzbares Temperaturniveau zu "pumpen". |

Was versteht man unter einem Kreisprozess?Als Kreisprozess bezeichnet man den thermodynamischen Kreislauf der Wärmepumpe. Ein Arbeitsmedium (nachfolgend Kältemittel genannt) durchläuft in einem Kreislauf verschiedene Aggregatzustände. Das Kältemittel wird nacheinander verdampft, verdichtet, verflüssigt und entspannt. |
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Dem Wärmequellenmedium Sole, Wasser oder Luft wird auf einem niedrigen Temperaturniveau mit Hilfe eines Wärmeaustauschers (Verdampfer) Wärme entzogen. Diese Wärme wird zusammen mit der vom Verdichter aufgenommenen Energie (Strom) auf ein höheres Temperaturniveau "gepumpt" und über den Verflüssiger an das Heizungswasser abgegeben. Damit dieser Kreislauf funktioniert, arbeitet die Wärmepumpe mit einem Kältemittel, auch Arbeitsmedium genannt. Durch die Verdampfung des Kältemittels wird Wärme aus der Umgebung entzogen und anschließend mit Hilfe des Kompressors verdichtet und die Temperatur erhöht. Bei der Nutzung der Wärme wird das Gas verflüssigt und die Energie an das Heizungswasser übertragen. Um das Kältemittel von dem Verflüssigungs- auf den Verdampfungsdruck zu entspannen ist ein Drosselorgan (Expansionsventil) notwendig. Auch wenn man der Meinung ist, Luft mit -20°C hat nicht viel Energie, muss berücksichtigt werden, dass der absolute Nullpunkt bei -273°C liegt. Somit ist nur die Energie erforderlich, um auf +35°C zu kommen, also nur 55°C Differenz. Deshalb ist es auch wichtig, dass man eine Flächenheizung einsetzt, damit die Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Wärmenutzung (Heizung) und damit die aufzuwendende elektrische Arbeit. |

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