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Brennstoffzelle

Die stromerzeugende Heizung erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme – mit einem Gesamtwirkungsgrad von bis zu 95 Prozent besonders effizient und umweltfreundlich. Verbraucher sparen Energie und CO₂-Emissionen und machen sich unabhängig von steigenden Strompreisen.

  • Gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung, Gesamtwirkungsgrad bis 95 %
  • Unabhängigkeit von Stromanbietern
  • Hohe Förderzuschüsse (bis zu 11.200 Euro je nach elektrischer Leistung)
  • Wartungsarm, kein Lärm, keine Verschleißteile, keine Abgase
  • Geringe Emissions- und Betriebskosten
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Brennstoffzelle

Strom und Wärme aus einem Gerät

Normalerweise funktionieren Heizungen immer nach dem gleichen Prinzip: Um Wärme zu erzeugen, wird Energie eingesetzt. Die stromerzeugende Heizung – dazu gehört auch die Brennstoffzelle – erzeugt hingegen gleichzeitig Strom und Wärme. Ihr hoher Gesamtwirkungsgrad von bis zu 95 Prozent macht sie besonders effizient und umweltfreundlich. Sie überzeugt mit einem äußerst niedrigen Energieverbrauch und schont die Umwelt durch einen geringen Ausstoß an Treibhausgasen. So gehört die Brennstoffzellentechnik zum Spannendsten, was der Heizungsmarkt derzeit zu bieten hat.

Als Hightech-Gerät hält die Brennstoffzelle Einzug in immer mehr Heizungskellern. Bis zum Jahr 2030 rechnet die Branche mit 500.000 installierten Brennstoffzellenheizungen. Verbraucher profitieren dabei in mehrfacher Hinsicht: Sie sparen Energie und CO₂-Emissionen, machen sich unabhängig von steigenden Strompreisen und können den selbst erzeugten Strom zum Beispiel zum Laden von Batterieautos nutzen.

Die Förderhöhe hängt von der elektrischen Leistung des jeweiligen Systems ab und kann bis zu 11.200 Euro betragen.

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